Kurzfazit nach drei Monaten: weniger Medienbrüche, mehr Transparenz, messbare Effekte. Der Prozessmeister liefert Substanz statt Show – und bleibt auch nach Go-Live erreichbar. Genau die Art Partner, die man im Mittelstand braucht.
KI-Begriffe, die Du in der Kanzlei brauchst.
Was die Technik macht, wo sie im Kanzleialltag hilft und was Dein Team weiterhin prüfen muss.
Prompt
Eine Arbeitsanweisung an ein KI-Modell. Sie legt Aufgabe, Eingabedaten und gewünschtes Ergebnis fest.
Kanzleibeispiel lesenOCR und Beleglesung
Texterkennung macht Schrift aus gescannten Belegen maschinenlesbar. KI kann anschließend Felder wie Datum, Betrag und Rechnungsnummer zuordnen.
Kanzleibeispiel lesenRecherche mit eigenen Quellen
Retrieval-Augmented Generation verbindet eine Suche in freigegebenen Dokumenten mit der Formulierung einer Antwort durch ein Sprachmodell.
Kanzleibeispiel lesenTechnische Schutzregeln
Schutzregeln begrenzen, welche Daten und Aktionen ein Assistent verwenden darf. Sie ergänzen die Anweisungen an das Modell.
Kanzleibeispiel lesenHalluzination
Ein Sprachmodell kann eine plausible Antwort formulieren, obwohl die darin behaupteten Fakten oder Quellen falsch sind.
Kanzleibeispiel lesenMandantentrennung
Daten und Zugriffsrechte verschiedener Mandate bleiben voneinander getrennt. Das betrifft auch Suchindizes, Exporte und Protokolle.
Kanzleibeispiel lesenMenschliche Freigabe
Ein festgelegter Prüfschritt, bei dem eine berechtigte Person einen Vorschlag kontrolliert, korrigiert oder ablehnt.
Kanzleibeispiel lesenSchnittstelle und Datenübergabe
Eine Schnittstelle überträgt Daten zwischen Programmen in einem vereinbarten Format. Sie kann lesenden oder schreibenden Zugriff erlauben.
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Timo BrandtDein AnsprechpartnerWelcher Ablauf kostet Dein Team gerade zu viel Zeit?
Bring einen typischen Vorgang und die Namen Deiner Programme mit – ob DATEV, DMS oder E-Mail. Wir prüfen Datenzugang, Berufsrecht, Aufwand und Freigaben. Wenn eine einfache Softwarefunktion ausreicht, brauchst Du dafür keinen KI-Agenten.
