
Belege & Buchhaltung
Belege lesen, Buchungsvorschläge erzeugen und offene Posten ordnen. Gebucht wird nach fachlicher Freigabe.
So sieht der Kanzleialltag heute aus — und so kann er mit geprüften Assistenten aussehen: Belege vorerfassen, Fristen vorbereiten, Mandantenanfragen zuordnen. Die Freigabe bleibt bei Deinem Team.

Wir prüfen zuerst, was Deine Kanzleisoftware bereits kann. Neue KI kommt dort hinzu, wo ein konkreter Arbeitsschritt offenbleibt.
Post, E-Mails und Uploads kommen in einem Eingang an — kein Suchen in drei Postfächern.
Belegart, Konto und Steuersatz sind vorbereitet — gebucht wird nach fachlicher Prüfung.
Fristen aus Schreiben und Bescheiden sind erkannt und zentral geführt — bestätigt wird von einer Person.
Standardfragen sind beantwortet, fehlende Unterlagen angefordert — die Beratung bleibt beim Team.
Abweichungen zwischen Bescheid, Erklärung und Vorjahr sind markiert — entschieden wird fachlich.
Was liegen blieb, ist auf morgen vorbereitet — nichts wartet ungesehen.
Konzeptdarstellung: So kann der Ablauf mit freigegebenen Assistenten aussehen. Jede Buchung, Frist und Antwort wird von einer Person geprüft.
Timo Brandt erklärt im Video, wie wir an Steuerkanzleien herangehen: Assistenten sortieren vor, Dein Team entscheidet. Datenschutz und Berufsrecht kommen zuerst. Deine Leute wachsen mit.
Video startet erst nach Klick — kein automatischer Ton.
Dieses Video ist KI-generiert (Avatar und Stimme von Timo Brandt, synthetisch erzeugt). Gezeigte Abläufe sind Beispiele, keine Kundenergebnisse. Das Video startet nur auf Klick.
Hallo, ich bin Timo Brandt – der Prozessmeister.
Vielleicht kennst du das Bild: Es ist der 10. des Monats. Auf dem Schreibtisch stapeln sich Belege. Zwei Fristen drängen. Drei Mandanten warten auf Antwort. Dein Team arbeitet viel – und trotzdem geht ein großer Teil der Zeit für immer dieselben Griffe drauf: Belege sortieren, Fristen aus Bescheiden herauslesen, Unterlagen anfordern, Standardfragen beantworten.
Genau da setzen wir an. Für Steuerkanzleien bauen wir KI-Assistenten, die diese Routinen übernehmen. Aber nicht irgendwie – sondern so, wie es eine Kanzlei braucht.
Erstens: Die KI sortiert vor, die Menschen entscheiden. Belege werden gelesen, Buchungsvorschläge vorbereitet, Fristen erkannt, Bescheide gegen Erklärung und Vorjahr abgeglichen. Gebucht, geprüft und freigegeben wird von deinem Team. Die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.
Zweitens: Datenschutz und Berufsrecht kommen zuerst – nicht hinterher. Verschwiegenheit nach Paragraf siebenundfünfzig StBerG und Paragraf zweihundertdrei Strafgesetzbuch, die Orientierungshilfen der Datenschutzkonferenz zur KI, geschlossene Systeme, nachvollziehbare Quellen. Das planen wir von der ersten Skizze an ein.
Drittens: Deine Leute wachsen mit – nicht gegen die KI. Steuerfachangestellte geben die immer gleichen Griffe ab und gewinnen Zeit für das, was wirklich zählt: Prüfen, Beraten, Mandanten begleiten. Und weil Abweichungen früher sichtbar werden, fallen Fehler früher auf – nicht erst beim Jahresabschluss.
Wie das im Alltag aussieht? Ein Beispiel: Eine Eingangsrechnung kommt an. Der Assistent erkennt Belegart, Konto und Steuersatz und legt einen Buchungsvorschlag an. Die Fachkraft prüft, ergänzt, bucht. Drei Klicks statt drei Griffen. Und jede Entscheidung bleibt dokumentiert.
Wenn du sehen willst, was daraus wird: Schau dir unsere Fallstudien an – vom Belegeingang bis zur Kanzlei-Steuerung, mit Zahlen und Quellen. Oder frag direkt ein Erstgespräch an. Ich freue mich auf deine Kanzlei.
Dein Prozessmeister, Timo Brandt.
12 Kanzlei-Prozesse von der Belegverarbeitung bis zum Mandantengespräch. Umsetzungskonzepte, keine Kundenliste oder Referenzbehauptung.
Jede Detailseite erklärt benötigte Daten, Ablauf, Voraussetzungen, Freigaben und einen sinnvollen Test. Die Funktionen werden individuell umgesetzt, nicht durch den Besuch dieser Website eingeschaltet.

Belege lesen, Buchungsvorschläge erzeugen und offene Posten ordnen. Gebucht wird nach fachlicher Freigabe.

Posteingang sortieren, Standardfragen beantworten und Unterlagen anfordern. Beratung bleibt beim Team.

Fristen erkennen, zentral führen und erinnern. Jede Frist wird von einer Person bestätigt.

Bescheide abgleichen, Abweichungen markieren und Anmeldungen vorbereiten. Übermittelt wird von Fachkräften.

Recherchieren mit Quellen, Dokumente zusammenfassen und Prüfnotizen vorbereiten.

BWA aufbereiten, Gesprächsvorlagen erstellen und neue Mandanten strukturiert aufnehmen.
Fehlende Unterlagen, uneinheitliche Belege und ungeklärte Zuständigkeiten führen zu Rückfragen. Deshalb prüfen wir zuerst den konkreten Ablauf und die Datenqualität. Ein Pilot muss die verbleibende Nachkontrolle mitmessen.
Recherche zu Kanzleialltag, Berufsrecht und GrenzenPapier, E-Mail, Upload: Der Assistent liest den Beleg aus und schlägt Belegart, Konto und Steuersatz vor. Gebucht wird nach fachlicher Prüfung.
Belegverarbeitung vorbereiten →Ein Fristenassistent erkennt Fristen aus Schreiben, vermeidet Doppelungen und erinnert rechtzeitig. Bestätigt wird jede Frist von der zuständigen Person.
Fristen zentral führen →Ein Assistent beantwortet Standardfragen aus freigegebenen Inhalten und fordert fehlende Unterlagen an. Individuelle Beratung bleibt beim Team.
Mandantenanfragen entlasten →Der Assistent stellt Bescheid, Erklärung und Vorjahr gegenüber und markiert Abweichungen. Ob ein Einspruch sinnvoll ist, entscheidet die Fachkraft.
Bescheidprüfung vorbereiten →Kennzahlen werden zusammengestellt, Auffälligkeiten markiert und Gesprächsvorlagen vorbereitet. Anmeldung und Beratung bleiben fachliche Aufgaben.
Voranmeldung vorbereiten →Der Assistent führt durch die Stammdatenaufnahme, fordert Unterlagen an und zeigt den Stand. Die Mandatsannahme entscheidet die Kanzlei.
Onboarding strukturieren →Recherchierte Zahlen aus der Branche — mit Quelle hinter jeder Angabe. Was auf Deine Kanzlei zutrifft, zeigt erst die eigene Messung.
Zeitersparnis beim Scannen von Belegen — Zitat der Kanzlei Dr. Thiems & Kollegen auf finmatics.com
der Mandanten digital serviciert — dieselbe Kanzlei, veröffentlicht auf finmatics.com
Unternehmen nutzen Candis seit 2015 — candis.io
Werbe-E-Mails ohne Einwilligung sind auch zwischen Unternehmen unzulässig — gesetze-im-internet.de
Einstiegspreise der Fachverlags-KIs laut Produktseiten — Details in der Fallstudie Fachwissen
Auslastung, Fristen und Profitabilität auf einem Blick. Steuerfachangestellte wachsen mit der KI, Fehler werden früher sichtbar, der Jahresabschluss läuft automatisiert vorbereitet.
Beides planen wir von der ersten Skizze an ein — nach deutschem Recht und den Orientierungshilfen der Aufsichtsbehörden.
§ 57 StBerG, § 203 StGB, Art. 22 DSGVO und die DSK-Orientierungshilfen — verständlich erklärt, mit klarer Reihenfolge für Euer Projekt.
Datenschutz-Seite lesen →WissensdatenbankMitarbeiter finden Abläufe, Vorlagen und Entscheidungsgründe in Sekunden — mit Quellenangabe statt Suche in Mails und Köpfen.
Wissensdatenbank ansehen →Der Belegassistent liest die Rechnung. Der Fristenassistent führt die Termine. Die Kommunikationsassistenz beantwortet Standardfragen. Jeder Assistent darf nur die Daten sehen und ändern, die seine Aufgabe erfordert – dokumentiert und begrenzt.
Agententeam für Deine Kanzlei zusammenstellen →Fachliche Freigaben, Beratung, Übermittlung an Behörden und die Entscheidung in jedem Einzelfall bleiben bei berechtigten Menschen. Assistenten können ihre eigenen Vorschläge nicht als fachlich geprüft markieren.
Kein unbekanntes System erhält sofort Zugriff auf alle Postfächer, DATEV-Daten und Mandantenakten. Wir grenzen den ersten Prozess gemeinsam ab – Berufsrecht und Datenschutz zuerst.
Leistungsumfang und Einführung
„Ein Modell allein löst kein Geschäftsproblem. Entscheidend ist, wie man das passende Modell in die Systeme und Abläufe integriert, absichert und betreibt.“
Timo Brandt · Der Prozessmeister
Marktübersicht, Berufsrecht und die Grenzen der Automatisierung – mit Quellen statt Versprechen.
Dossier lesen →AssistentenVom Belegleser bis zur Bescheidprüfung: Aufgaben, Grenzen und Pilotkriterien je Assistent.
Assistenten ansehen →ProzesseFibu, Lohn, Jahresabschluss, Fristen und mehr – mit passenden Assistenten je Prozess.
Prozesse ansehen →Ein häufiger, klar begrenzter Vorgang mit guten Eingangsdaten. Meist ist das die Belegverarbeitung oder der Posteingang. Ein Test mit Deinen echten Vorgängen zeigt Aufwand, Fehlerquote und notwendige Nachkontrolle.
Ja, wenn Berufsrecht und Datenschutz geklärt sind: Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB, passende Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung, begrenzte Zugriffsrechte und dokumentierte Löschregeln. Das wird vor jedem Projekt geprüft – automatisch konform ist nichts.
Die Daten werden so aufbereitet, dass sie in Deine vorhandene Kanzleisoftware passen. Welche Schnittstelle konkret infrage kommt, wird im Projekt anhand Deiner Systemlandschaft geklärt. Ein Softwarewechsel ist keine Voraussetzung.
Nein. Sie übernimmt strukturierte Vorarbeiten: lesen, sortieren, markieren, entwerfen. Bewertung, Beratung, Freigaben und Haftung bleiben bei den Fachkräften der Kanzlei.
Seit Februar 2025 gilt Art. 4 KI-VO: Wer KI-Systeme einsetzt, braucht ausreichende KI-Kompetenz. Zur Einführung gehört deshalb, dass das Team die Ergebnisse prüfen, Fehler melden und den freigegebenen Ablauf verstehen kann.
Er kann Entwürfe vorbereiten. Versand, rechtliche Bewertung und Fristen bleiben bei der verantwortlichen Person. Kein Assistent handelt eigenständig nach außen.
Das hängt von Rollen, Datenqualität, Schnittstellen, Nutzungsmenge und Betreuung ab. Einrichtung, laufende Modell- und Softwarekosten werden getrennt ausgewiesen. Zuerst wird der Umfang geprüft und ein Kostenvoranschlag erstellt.
Nein. Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte, Datenflüsse, Auftragsverarbeitung und Löschung müssen zur konkreten Umsetzung passen. EU-Hosting oder eine offizielle API allein reichen dafür nicht aus.
Timo BrandtDein AnsprechpartnerBring einen typischen Vorgang und die Namen Deiner Programme mit – ob DATEV, DMS oder E-Mail. Wir prüfen Datenzugang, Berufsrecht, Aufwand und Freigaben. Wenn eine einfache Softwarefunktion ausreicht, brauchst Du dafür keinen KI-Agenten.
Bewertungen zur Zusammenarbeit mit Der Prozessmeister. Sie sind keine Referenzen für abgeschlossene Steuerkanzlei-Projekte.
Kurzfazit nach drei Monaten: weniger Medienbrüche, mehr Transparenz, messbare Effekte. Der Prozessmeister liefert Substanz statt Show – und bleibt auch nach Go-Live erreichbar. Genau die Art Partner, die man im Mittelstand braucht.
Was mich überzeugt hat, war die Priorisierung: erst die Prozesse, dann die Tools. Dadurch blieb das Budget im Rahmen, und wir vermeiden jetzt teure Umwege. Supporttickets gehen um 30 % schneller durch – messbar, nicht gefühlt.
Ich war skeptisch bei „KI in der Buchhaltung“. Nach dem Workshop liefen Belegklassifizierung, Kontierungsvorschlag und Freigabe-Flow wie versprochen. Der Mensch bleibt in der Kontrolle, aber die Vorarbeit macht jetzt die Automatisierung. Beratung top, Umsetzung noch besser.
Unser Controlling hat dank Automatisierung täglich frische Kennzahlen in einem kompakten Looker-Studio-Board. Keine Excel-Hölle mehr, keine Diskussion über „die Zahl von gestern“. Beratung schnell, sauber, verlässlich.
Wir haben gemeinsam einen Assistenten für Vertriebs-E-Mails entwickelt, der Tonalität und Produktlogik beachtet. Qualitätssicherung läuft mit Stichproben, alles DSGVO-konform. Spürbar weniger Copy-Paste, mehr Zeit für echte Gespräche.
Im Recruiting entstand eine Pipeline, die Eingänge vorsortiert und Termine automatisch koordiniert. Absagen sind wertschätzend, Zusagen schnell – unsere Time-to-Hire sank deutlich. Klare 5 Sterne.
Exzellente Veränderungsbegleitung: Stakeholder früh eingebunden, Einwände ernst genommen, kurze Lernvideos produziert. Der Übergang in den neuen Prozess war erstaunlich friktionsfrei. So geht Umsetzung.
bin sehr dankbar das ich das team kennengelernt habe. prozesse optimiert, wieder zeit für’s eigentliche business, und die ergebnisse sprechen für sich. timo & co. = toparbeit
Quelle: Google-Unternehmensprofil „Der Prozessmeister KI Agentur Hamburg“. Stand: . Die Texte sind unverändert übernommen. Persönliche Erfahrungen sind keine Zusage für andere Projekte. Aktuelle Bewertungen bei Google ansehen.
Schreib Dein Anliegen oder bereite eine Rückrufanfrage vor. Ein konkreter Kanzleiablauf und Deine Kanzleisoftware reichen für den Einstieg.
Lokale Vorschau. Dieses Formular versendet und speichert keine Daten. Ein E-Mail-Entwurf lässt sich nach der Prüfung öffnen. Mandantendaten niemals eingeben.