Kurzfazit nach drei Monaten: weniger Medienbrüche, mehr Transparenz, messbare Effekte. Der Prozessmeister liefert Substanz statt Show – und bleibt auch nach Go-Live erreichbar. Genau die Art Partner, die man im Mittelstand braucht.
KI-Assistent für Mandantenanfragen
Häufige Mandantenfragen beantworten, fehlende Unterlagen gezielt anfordern und eine brauchbare Notiz ans Team geben.
Beschriebener Lösungsumfang zur individuellen Umsetzung. Keine bereits auf dieser Website aktivierte Automatisierung.

Wo dieser Assistent ansetzt
Mandanten fragen nach Fristen, Unterlagen und dem Stand ihrer Bearbeitung – oft zu Zeiten, in denen niemand telefoniert. Ein Assistent auf der Website oder im Kanzleiportal kann häufige Fragen aus freigegebenen Inhalten beantworten und fehlende Unterlagen anfordern. Individuelle steuerliche Beratung bleibt beim Menschen.
Diese Daten werden gebraucht
- Freigegebene FAQs und Kanzleiinformationen
- Checkliste der je Vorgangsart benötigten Unterlagen
- Regeln für Rückruf, Terminwunsch und Übergabe
Das Ergebnis für Dein Team
- Beantwortete Standardfrage mit Quellenverweis auf Kanzleiinhalte
- Strukturierte Notiz mit fehlenden Unterlagen und Terminwunsch
So kann der Ablauf in Deiner Kanzlei aussehen
Welche Schritte verbunden werden, hängt von Deinen Programmen und den verfügbaren Schnittstellen ab. Eine manuelle Übergabe kann für den Einstieg sinnvoller sein als eine direkte Schreibanbindung.
Voraussetzungen
Gepflegte FAQ-Inhalte, ein überwachter Übergabekanal und Datenschutzkonzept für den Kommunikationsweg.
Zusammenspiel mit weiteren Agenten- Der Assistent kennzeichnet sich als KI und nennt den Zweck der Abfrage.
- Er beantwortet nur, was in freigegebenen Inhalten steht, und fordert gezielt Unterlagen an.
- Beratungsfragen und Einzelfälle werden mit Kontext ans Team übergeben.
- Termine werden nur bei bestätigter Kalenderbuchung zugesagt.
Wer prüft und entscheidet?
Das Team beantwortet individuelle Steuerfragen und verbindliche Zusagen. Der Assistent darf nicht als Ersatz der persönlichen Beratung auftreten.
Was die KI nicht übernehmen soll
Keine steuerliche Einzelfallberatung, keine verbindlichen Aussagen zu Fristen oder Beträgen. Ein sichtbarer Weg zur persönlichen Beratung bleibt erhalten.
Ein belastbarer Einstieg statt einer pauschalen Ersparnis
Geeigneter Testlauf
Mit den zehn häufigsten Mandantenfragen starten und prüfen, wie oft die Antwort unverändert übernommen wird.
Daran misst Du den Nutzen
Anteil automatisch beantworteter Standardfragen, Rückfragequote und Übergabequalität ans Team.
Was kostet die Umsetzung?
Einrichtung, Schnittstellen, Softwarelizenzen, Modell- oder Gesprächskosten und Betreuung werden getrennt betrachtet. Datenbereinigung und fachliche Prüfungen gehören in die Kalkulation. Ohne diesen Umfang wäre ein fester Websitepreis irreführend.
Du erhältst zuerst einen Kostenvoranschlag auf Basis des abgestimmten Prozesses. Umfang und laufende Kosten werden vor Beauftragung geklärt.
Leistungsumfang und EinführungFragen zu diesem Assistenten
Darf ein Chatbot Steuerfragen beantworten?
Standardfragen zu Öffnungszeiten, Ablauf und benötigten Unterlagen ja. Sobald es um den individuellen steuerlichen Fall geht, übernimmt eine verantwortliche Person.
Woher weiß der Assistent, was er antworten darf?
Er antwortet nur aus freigegebenen Inhalten der Kanzlei. Unbekannte Fragen werden mit dem Gesprächskontext ans Team übergeben.
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